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Elke Erb, geboren 1938 in Scherbach (Eifel), übersiedelte 1949 nach Halle (DDR). Nach Landarbeit, Lehrerexamen und Verlagstätigkeit arbeitet sie seit 1966 als freischaffende Autorin. Lyrik, Kurzprosa, prozessuale Texte, Übersetzungen und Herausgaben. Zu ihren Büchern zählen »Vexierbild« (1983), »Kastanienallee« (1987), »Winkelzüge« (1991), »Unschuld, du Licht meiner Augen« (1994), »Mensch sein, nicht« (1998), »Sachverstand« (2000), »die crux« (2003) und »Gänsesommer« (2005). Sie wurde u.a. mit dem Peter-Huchel-Preis (1988), dem Heinrich-Mann-Preis (zusammen mit Adolf Endler, 1990) und dem Erich-Fried-Preis (1995) ausgezeichnet. Elke Erb lebt in Berlin.