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am hellen rand

»Ich taste, taste mit meinem Bewußtsein«, heißt es in dem achtteiligen Gedichtband, und fast immer geht es dabei um die Fühlungnahme mit der ebenso offensichtlichen wie rätselhaften Anwesenheit der Dinge. Gedichte also als Grundlagenforschung am hellen Rand zwischen der Sprache und den nonverbalen Strömungszuständen, aus denen Sinneswahrnehmung und Gefühl bestehen. »Denn nichts von dem ist wahr, was gesagt werden kann, doch wahr ist das Sagen.«

Der zweite Gedichtband von Carsten Zimmermann in der »Lyrikedition 2000«.

ISBN: 978-3-86906-936-4 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

»Ich taste, taste mit meinem Bewußtsein«, heißt es in dem achtteiligen Gedichtband, und fast immer geht es dabei um die Fühlungnahme mit der ebenso offensichtlichen wie rätselhaften Anwesenheit der Dinge. Gedichte also als Grundlagenforschung am hellen Rand zwischen der Sprache und den nonverbalen Strömungszuständen, aus denen Sinneswahrnehmung und Gefühl bestehen. »Denn nichts von dem ist wahr, was gesagt werden kann, doch wahr ist das Sagen.«

Zusätzliche Information

Seiten

104

Produktdetails

  • Seiten : 104
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Über den Autor

Author

Carsten Zimmermann wurde 1968 in Bonn geboren. Er studierte Philosophie in Bonn und in Berlin, wo er heute noch lebt, und schreibt Lyrik, Prosa und Essays. 2010 erhielt er den Medien­preis des Senders RAI Bozen im Rahmen des Lyrikpreises Meran, 2011 das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste und das Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben. In der Lyrikedition 2000 erschien von ihm der Lyrikband »das transparente« (2013).