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»Auf einmal da waren sie weg …«

Die Maxvorstadt und ihre jüdischen Bewohner

In seinem Erinnerungsbuch zum GeDenken an jüdisches Leben in der Maxvorstadt macht Kastner die perfiden Methoden der Ausgrenzung bis hin zur Ermordung nachvollziehbar.

Weiße Koffer, Namen, Gesichter und Biografien vor Wohnhäusern, in denen jüdische Nachbarn lebten, die von den Nationalsozialisten entrechtet, schikaniert, beraubt, vertrieben oder ermordet wurden. Jüdisches Leben existierte in der Maxvorstadt in unmittelbarer Nachbarschaft, doch erst durch die Lebensgeschichten, die Wolfram P. Kastner in seinem Buch niederschreibt, werden die Namen und Gesichter ehemals verfolgter jüdischer Menschen in unserer Umgebung sichtbar und vor dem Vergessen bewahrt.

Dokumentation eines Erinnerungsprojekts in der Maxvorstadt

ISBN: 978-3-86906-960-9 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

In seinem Erinnerungsbuch zum GeDenken an jüdisches Leben in der Maxvorstadt macht Kastner die perfiden Methoden der Ausgrenzung bis hin zur Ermordung nachvollziehbar.

Weiße Koffer, Namen, Gesichter und Biografien vor Wohnhäusern, in denen jüdische Nachbarn lebten, die von den Nationalsozialisten entrechtet, schikaniert, beraubt, vertrieben oder ermordet wurden. Jüdisches Leben existierte in der Maxvorstadt in unmittelbarer Nachbarschaft, doch erst durch die Lebensgeschichten, die Wolfram P. Kastner in seinem Buch niederschreibt, werden die Namen und Gesichter ehemals verfolgter jüdischer Menschen in unserer Umgebung sichtbar und vor dem Vergessen bewahrt.

Zusätzliche Information

Seiten

128

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 188

Über den Autor

Kastner, Wolfram P.

Wolfram P. Kastner, geboren zwischen Ruinen, studierte Kunst, Geschichte, Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Politik. Er arbeitete in der Politischen Bildung beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Seit 1979 ist er als frei schaffender Künstler tätig. Er organisierte zahlreiche Ausstellungen und interdisziplinäre öffentliche Kunstaktionen in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Salzburg, Wien und vielen anderen Städten. Er erhielt für seine Arbeit zwei Preise: den German-Jewish History Award aus USA und den Haus-Frankenthal-Preis des Hamburger Auschwitz-Komitees.

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