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Bayrisches Komödiebüchl

Gegen böse Stunden und die lange Weil geschrieben von Georg Queri. Mit vielen Bildern von Paul Neu

Das im Herbst 1918 erschienene „Bayerische Komödienbüchl“ ist die einzige Komödiensammlung des ein Jahr nach Erscheinen verstorbenen Starnberger Journalisten und Volksschriftstellers. Es enthält zehn eher zum Lesen gedachte kurze Szenen aus dem Alltagsmilieu der Bauern und Kleinbürger. Das Buch ist deshalb mit zahlreichen Illustrationen von Paul Neu versehen, der die meisten Bücher von Queri illustriert hat. Die Neuausgabe übernimmt alle Zeichnungen des Originals.Kernstück bilden die seit 1911 in den „Münchner Neuesten Nachrichten“ erschienen Söckinger Komödien, Wirtshausgespräche über Kriegsahnungen der Bauern, die treffsicher die Volksmeinung der Vorkriegszeitzeit widerspiegeln.Mit diesem Bändchen wird die von Michael Stephan herausgegebene Queri-Edition im Allitera Verlag fortgesetzt.

ISBN: 978-3-86906-113-9 Kategorien: , ,

Beschreibung

Das im Herbst 1918 erschienene „Bayerische Komödienbüchl“ ist die einzige Komödiensammlung des ein Jahr nach Erscheinen verstorbenen Starnberger Journalisten und Volksschriftstellers. Es enthält zehn eher zum Lesen gedachte kurze Szenen aus dem Alltagsmilieu der Bauern und Kleinbürger. Das Buch ist deshalb mit zahlreichen Illustrationen von Paul Neu versehen, der die meisten Bücher von Queri illustriert hat. Die Neuausgabe übernimmt alle Zeichnungen des Originals.Kernstück bilden die seit 1911 in den „Münchner Neuesten Nachrichten“ erschienen Söckinger Komödien, Wirtshausgespräche über Kriegsahnungen der Bauern, die treffsicher die Volksmeinung der Vorkriegszeitzeit widerspiegeln.Mit diesem Bändchen wird die von Michael Stephan herausgegebene Queri-Edition im Allitera Verlag fortgesetzt.

Produktdetails

  • Seiten : 92
  • Einband : Paperback

Über den Autor

Author

Georg Queri, geboren 1879 im oberbayerischen Frieding, beginnt 1902 seine journalistische Laufbahn als Lokal- und Gerichtsreporter bei den »Münchner Neuesten Nachrichten«. Während des Ersten Weltkriegs arbeitet er eineinhalb Jahre für das »Berliner Tagblatt«. Mit seinen umfangreichen volkskundlichen Sammlungen (»Bauernerotik und Bauernfehme in Oberbayen«, 1911 und »Kraftbayrisch«, 1912) gerät er ins Visier der Polizei und Staatsanwaltschaft. Aufgrund eines lebenslangen Leidens stirbt Georg Queri im Alter von nur 40 Jahren 1919 in München.