12,90 

Bayrisches Lesebücherl

Weißblaue Kulturbilder
Mit einem Nachwort von Ulrich Dittmann

Nach 85 Jahren liegt die erste textgetreue Neuauflage jener Sammlung vor, die Oskar Maria Graf zum »bairischen« Autor machte. Die einzelnen Erzählungen, die zerstreut in zahllosen Sammlungen nachgedruckt werden und wurden, sind bis heute von beeindruckender Aktualität und behandeln Themen, die Grafs Ruhm begründeten: Er schreibt über bayrische Bigotterie, bayrische »Gehirnsubstanz«, er schreibt darüber, wie sich Politik und Wirtschaft im Privaten spiegeln und wie die bayerische Mentalität die Religiosität, den Humor und die Erotik seines »Stammvolkes« prägt.

In der edition monacensia erschienen von Graf außerdem das »Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932« und der Erzählungsband »Zur freundlichen Erinnerung«

Kluge Geschichten des »bairischen Autors« Oskar Maria Graf über Bigotterie, »Gehirnsubstanz«, Politik und Gesellschaft.

ISBN: 978-3-86906-005-7 Kategorien: , , Schlüsselwort:

Beschreibung

Nach 85 Jahren liegt die erste textgetreue Neuauflage jener Sammlung vor, die Oskar Maria Graf zum »bairischen« Autor machte. Die einzelnen Erzählungen, die zerstreut in zahllosen Sammlungen nachgedruckt werden und wurden, sind bis heute von beeindruckender Aktualität und behandeln Themen, die Grafs Ruhm begründeten: Er schreibt über bayrische Bigotterie, bayrische »Gehirnsubstanz«, er schreibt darüber, wie sich Politik und Wirtschaft im Privaten spiegeln und wie die bayerische Mentalität die Religiosität, den Humor und die Erotik seines »Stammvolkes« prägt.

In der edition monacensia erschienen von Graf außerdem das »Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932« und der Erzählungsband »Zur freundlichen Erinnerung«

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 124

Über den Autor

Graf, Oskar Maria

Oskar Maria Graf wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Von 1911 an lebte er als Schriftsteller in München. Mit seinem Roman »Wir sind Gefangene« gelang ihm 1927 der Durchbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging er nach Wien, wo er mit seinem berühmten »Verbrennt mich!«-Aufruf gegen das NS-Regime protestierte. Ab 1938 lebte er in New York, wo er das Buch seiner Herkunft und mit ihm ein Stück deutscher Geschichte schrieb : »Das Leben meiner Mutter«. Oskar Maria Graf starb 1967 in New York.