29,90 

Berufswunsch Kunst

Zwischen 1849, dem Jahr seiner Gründung, und 1918, dem Ende des Ersten Weltkriegs, besuchten 9000 bis 10 000 Schüler das Münchner Maximiliangymnasium, das zunächst in der Altstadt, später in der Maxvorstadt ansässig war und sich heute in Schwabing befindet.
Ungewöhnlich viele »Max«-Schüler schlugen eine künstlerische Laufbahn ein und betätigten sich als Maler, Grafiker, Bildhauer oder Kunstgewerbler. Einige davon wurden bekannt und sind mit ihrem Werk in öffentlichen und privaten Sammlungen präsent, andere gerieten in Vergessenheit und werden in der vorliegenden Dokumentation erstmals vorgestellt.

In über 100 reich bebilderten Porträts stellt Siegfried Weiß bekannte und weniger bekannte ehemalige »Max«-Schüler vor und bietet somit einen lebendigen »Seiteneinstieg« in die Münchner Kunst- und Stadtgeschichte.

Ehemalige Schüler des Münchner Maximiliansgymnasiums machten sich als Wissenschaftler, Ärzte oder Juristen einen Namen. Unter denen, die sich als bildende Künstler profilierten, waren Friedrich Lossow, Wilhelm Marc, Albert von Keller, Eugen von Stieler, Hermann Kaulbach, Leopold Schönchen, Ludwig Bolgiano, Paul Hey, Hermann Ebers, Julius Seyler, Christian Schad, Toni Stadler und Hanns Braun.

In reich bebilderten Beiträgen porträtiert der vorliegende Band über 100 Maler, Grafiker, Bildhauer und Kunstgewerbler, die am »Max« zwischen 1849 und 1918 die Schulbank gedrückt haben −
einige von ihnen werden der Öffentlichkeit hier zum ersten Mal vorgestellt.

Wunschliste durchstöbern

ISBN: 978-3-86906-475-8 Kategorien: ,

Beschreibung

Zwischen 1849, dem Jahr seiner Gründung, und 1918, dem Ende des Ersten Weltkriegs, besuchten 9000 bis 10 000 Schüler das Münchner Maximiliangymnasium, das zunächst in der Altstadt, später in der Maxvorstadt ansässig war und sich heute in Schwabing befindet.
Ungewöhnlich viele »Max«-Schüler schlugen eine künstlerische Laufbahn ein und betätigten sich als Maler, Grafiker, Bildhauer oder Kunstgewerbler. Einige davon wurden bekannt und sind mit ihrem Werk in öffentlichen und privaten Sammlungen präsent, andere gerieten in Vergessenheit und werden in der vorliegenden Dokumentation erstmals vorgestellt.

In über 100 reich bebilderten Porträts stellt Siegfried Weiß bekannte und weniger bekannte ehemalige »Max«-Schüler vor und bietet somit einen lebendigen »Seiteneinstieg« in die Münchner Kunst- und Stadtgeschichte.

Zusätzliche Information

Seiten

612

Produktdetails

Über den Autor