19,90 

Das freie Wort

Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft im postfaktischen Zeitalter

Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich!

Wir leben in postfaktischen Zeiten − lesen und hören wir allenthalben. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr, ist uns die Wahrheit schnuppe, zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl? In diesem Buch setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

Mit Beiträgen von Daniela Dahn, Gert Heidenreich, Dagmar Leupold, Sergej Lochthofen, Julian Nida-Rümelin, Norbert Niemann, Georg Picot, Petra Pinzler, Bernhard Pörksen, Fridolin Schley, Gesine Schwan, Thomas von Steinaecker, Johano Strasser und Wolfgang Thierse.

Schriftsteller und Intellektuelle erheben die Stimme für mehr Demokratie.

ISBN: 978-3-86906-983-8 Kategorien: , Schlüsselworte: ,

Beschreibung

Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich!

Wir leben in postfaktischen Zeiten − lesen und hören wir allenthalben. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr, ist uns die Wahrheit schnuppe, zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl? In diesem Buch setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

Mit Beiträgen von Daniela Dahn, Gert Heidenreich, Dagmar Leupold, Sergej Lochthofen, Julian Nida-Rümelin, Norbert Niemann, Georg Picot, Petra Pinzler, Bernhard Pörksen, Fridolin Schley, Gesine Schwan, Thomas von Steinaecker, Johano Strasser und Wolfgang Thierse.

Zusätzliche Information

Süddeutsche Zeitung

»Es ist ein Buch, das jeder, wirklich jeder lesen sollte.« Katja Sebald, 17.07.2017

fixpoetry

»lesenswert« und mit »prominenter Beteiligung« Martin A. Hainz, 18.07.2017

Produktdetails

  • Einband : Hardcover
  • Seiten : 208

Über den Autor

Author

Johano Strasser, geboren 1939 in Leeuwarden (Niederlande), studierte Sprachen und Philosophie und lehrte von 1978 bis 1983 Politikwissenschaft an der Freien Universität in Berlin. Seit 1983 arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt in Berg am Starnberger See. Von 2002 bis 2013 war er Präsident des PEN-Zentrums Deutschland. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, Romane, Hörspiele, Theaterstücke und Gedichtbände, zuletzt den Roman Die schönste Zeit des Lebens (2011), Gesellschaft in Angst. Zwischen Sicherheitswahn und Freiheit (2013), Das Drama des Fortschritts (2015), Der Wind. Ein Gedicht (2016).