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Der Freischütz

Text von Friedrich Kind. Musik von Carl Maria von Weber
Kritische Text-Edition von Solveig Schreiter

Operntextbücher erfreuten sich in den vergangenen beiden Jahrhunderten großer Popularität, doch fand bislang die Überprüfung und Auswertung der überlieferten authentischen Quellen dieser Texte wenig Beachtung.Der vorliegende Band eröffnet eine neue Reihe, die ausgewählte Operntexte auf der Grundlage ihrer authentischen Quellen in kommentierten kritischen Editionen vorlegen will. Textvorlagen zu Opernkompositionen erfahren oftmals schon in der Entstehungsphase der Werke tiefgreifende Umwandlungen, von den häufigen Veränderungen im Verlaufe ihrer Rezeption ganz zu schweigen. Wichtig erscheint daher zunächst eine Wiedergabe der Libretti in der vom Komponisten (und dem Textdichter) für die Premiere oder eine andere wichtige Aufführung vorgesehenen Form. Selbstverständlich werden aber auch ggf. existierende spätere autorisierte Fassungen in geeigneter Weise dokumentiert. Die Texte werden auf der Grundlage authentischer Quellen ediert, spätere üblich gewordene Überformungen werden dagegen beseitigt. Ziel ist die Präsentation eines verlässlichen Textes und eine Darstellung seiner Entstehungsgeschichte. Der Eröffnungsband der Reihe, das Textbuch zu Webers »Freischütz«, ist aufgrund der reichhaltigen Überlieferungslage und der Popularität der Oper ein unverzichtbarer Band für jeden Opernfreund.

Das Textbuch zu Webers »Freischütz« – aufgrund der reichhaltigen Überlieferungslage und der Popularität der Oper ein unverzichtbarer Band für jeden Opernfreund.

ISBN: 978-3-86520-209-3 Kategorie:

Beschreibung

Operntextbücher erfreuten sich in den vergangenen beiden Jahrhunderten großer Popularität, doch fand bislang die Überprüfung und Auswertung der überlieferten authentischen Quellen dieser Texte wenig Beachtung.Der vorliegende Band eröffnet eine neue Reihe, die ausgewählte Operntexte auf der Grundlage ihrer authentischen Quellen in kommentierten kritischen Editionen vorlegen will. Textvorlagen zu Opernkompositionen erfahren oftmals schon in der Entstehungsphase der Werke tiefgreifende Umwandlungen, von den häufigen Veränderungen im Verlaufe ihrer Rezeption ganz zu schweigen. Wichtig erscheint daher zunächst eine Wiedergabe der Libretti in der vom Komponisten (und dem Textdichter) für die Premiere oder eine andere wichtige Aufführung vorgesehenen Form. Selbstverständlich werden aber auch ggf. existierende spätere autorisierte Fassungen in geeigneter Weise dokumentiert. Die Texte werden auf der Grundlage authentischer Quellen ediert, spätere üblich gewordene Überformungen werden dagegen beseitigt. Ziel ist die Präsentation eines verlässlichen Textes und eine Darstellung seiner Entstehungsgeschichte. Der Eröffnungsband der Reihe, das Textbuch zu Webers »Freischütz«, ist aufgrund der reichhaltigen Überlieferungslage und der Popularität der Oper ein unverzichtbarer Band für jeden Opernfreund.

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 256

Über den Autor

Author

Anfang der 1990er Jahre wurden an der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn zwei Arbeitsstellen eingerichtet, die erstmals eine umfassende Weber-Gesamtausgabe vorbereiten. Darin werden neben den Kompositionen auch Webers Briefe, Schriften und Tagebücher zugänglich gemacht. Die vorliegenden Briefe gehören zu der umfangreichen Sammlung an Weber-Quellen in der Staatsbibliothek zu Berlin und waren bislang nur in Auszügen veröffentlicht.