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Der Wöchentliche Beobachter von Polykarpszell

Geschichten aus einer kleinen Redaktion
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Michael Stephan

Die 1911 erstmals erschienenen Geschichten spiegeln mit liebevoller Ironie und oft bissigem Humor die bäuerliche Welt eines kleinen bayerischen Dorfes. Georg Queri (1879–1919) lässt immer wieder autobiographische Bezüge einfließen, die er als Gerichtsreporter der »Münchner Neuesten Nachrichten« und seit März 1908 als Chefredakteur des »Starnberger Land- und Seeboten« gewonnen hat. Sein genauer Blick auf die Menschen, seine Vertrautheit mit den Nuancen des bairischen Dialekts und seine geschickte Erzähltechnik machen das Buch auch heute noch zu einem wahren Dokument bayerischer Literatur.

Queris Geschichten spiegeln mit liebevoller Ironie und oft bissigem Humor die bäuerliche Welt eines kleinen bayerischen Dorfes.

ISBN: 978-3-86906-022-4 Kategorien: , ,

Beschreibung

Die 1911 erstmals erschienenen Geschichten spiegeln mit liebevoller Ironie und oft bissigem Humor die bäuerliche Welt eines kleinen bayerischen Dorfes. Georg Queri (1879–1919) lässt immer wieder autobiographische Bezüge einfließen, die er als Gerichtsreporter der »Münchner Neuesten Nachrichten« und seit März 1908 als Chefredakteur des »Starnberger Land- und Seeboten« gewonnen hat. Sein genauer Blick auf die Menschen, seine Vertrautheit mit den Nuancen des bairischen Dialekts und seine geschickte Erzähltechnik machen das Buch auch heute noch zu einem wahren Dokument bayerischer Literatur.

Produktdetails

  • Seiten : 140
  • Einband : Paperback

Über den Autor

Author

Georg Queri, geboren 1879 im oberbayerischen Frieding, beginnt 1902 seine journalistische Laufbahn als Lokal- und Gerichtsreporter bei den »Münchner Neuesten Nachrichten«. Während des Ersten Weltkriegs arbeitet er eineinhalb Jahre für das »Berliner Tagblatt«. Mit seinen umfangreichen volkskundlichen Sammlungen (»Bauernerotik und Bauernfehme in Oberbayen«, 1911 und »Kraftbayrisch«, 1912) gerät er ins Visier der Polizei und Staatsanwaltschaft. Aufgrund eines lebenslangen Leidens stirbt Georg Queri im Alter von nur 40 Jahren 1919 in München.