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Die Chronik von Flechting

Ein Dorfroman. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ulrich Dittmann

Mitte des 19. Jahrhunderts: Im Dorf Flechting erben die Brüder Jakob und Lenz Farg von ihrem Vater eine Bäckerei. Doch das Erbe steht unter keinem guten Stern. Nach einem Streit gehen die Brüder getrennte Wege. Jakob erhält die Bäckerei, wird zum erfolgreichen Immobilienspekulanten und macht sich die Tatsache, dass der König sich mit seinem Hof am Ort niederlassen will, zu Nutze.
Die Bäckerei blüht auf und entwickelt sich zu einem ertragreichen Unternehmen, während Lenz mit seiner Familie hungern muss. Auch die Dorfbewohner neiden Jakob seinen Erfolg. Es gibt politische Unruhen, eine Revolution und schließlich einen neuen König und einen Krieg. Aus dem kleinen Nest Flechting wird über die Jahre ein florierender Fremdenort. Mit den Zeiten wendet sich auch das Blatt für Jakob Farg bis hin zu einem tragischen Ende.

In der edition monacensia sind von Graf bereits erschienen:
»Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932«,
der Erzählungsband »Zur freundlichen Erinnerung«
und das »Bayerische Lesebücherl«

Vor weitem historischem Panorama spielt sich in der »Chronik« Ansiedlung und Zerfall einer Handwerkerfamilie ab

ISBN: 978-3-86906-006-4 Kategorien: , , Schlüsselwort:

Beschreibung

Mitte des 19. Jahrhunderts: Im Dorf Flechting erben die Brüder Jakob und Lenz Farg von ihrem Vater eine Bäckerei. Doch das Erbe steht unter keinem guten Stern. Nach einem Streit gehen die Brüder getrennte Wege. Jakob erhält die Bäckerei, wird zum erfolgreichen Immobilienspekulanten und macht sich die Tatsache, dass der König sich mit seinem Hof am Ort niederlassen will, zu Nutze.
Die Bäckerei blüht auf und entwickelt sich zu einem ertragreichen Unternehmen, während Lenz mit seiner Familie hungern muss. Auch die Dorfbewohner neiden Jakob seinen Erfolg. Es gibt politische Unruhen, eine Revolution und schließlich einen neuen König und einen Krieg. Aus dem kleinen Nest Flechting wird über die Jahre ein florierender Fremdenort. Mit den Zeiten wendet sich auch das Blatt für Jakob Farg bis hin zu einem tragischen Ende.

In der edition monacensia sind von Graf bereits erschienen:
»Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932«,
der Erzählungsband »Zur freundlichen Erinnerung«
und das »Bayerische Lesebücherl«

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 180

Über den Autor

Graf, Oskar Maria

Oskar Maria Graf wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Von 1911 an lebte er als Schriftsteller in München. Mit seinem Roman »Wir sind Gefangene« gelang ihm 1927 der Durchbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging er nach Wien, wo er mit seinem berühmten »Verbrennt mich!«-Aufruf gegen das NS-Regime protestierte. Ab 1938 lebte er in New York, wo er das Buch seiner Herkunft und mit ihm ein Stück deutscher Geschichte schrieb : »Das Leben meiner Mutter«. Oskar Maria Graf starb 1967 in New York.