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Einer gegen alle

Roman. Mit einem Nachwort von Ulrich Dittmann

Die Schrecken und Wunden des Ersten Weltkriegs sitzen tief im Frontsoldaten Georg Löffler, der sich mit dem Frieden nicht abfinden kann. Er sieht sich als Opfer und beginnt einen verzweifelt-blinden Kampf als Krimineller und Mörder gegen die neue Ordnung, gegen die Gesellschaft, in der er als einzelner keinen Platz mehr zu haben scheint. Am Ende bleibt ihm nur ein Ausweg …Grafs radikalster Roman, der vielleicht gerade aufgrund seiner zerstörerischen Gewalt sein unbekanntestes Buch geblieben ist.

Grafs radikalster Roman, der vielleicht gerade aufgrund seiner zerstörerischen Gewalt sein unbekanntestes Buch geblieben ist.

ISBN: 978-3-86906-597-7 Kategorien: , , Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

Die Schrecken und Wunden des Ersten Weltkriegs sitzen tief im Frontsoldaten Georg Löffler, der sich mit dem Frieden nicht abfinden kann. Er sieht sich als Opfer und beginnt einen verzweifelt-blinden Kampf als Krimineller und Mörder gegen die neue Ordnung, gegen die Gesellschaft, in der er als einzelner keinen Platz mehr zu haben scheint. Am Ende bleibt ihm nur ein Ausweg …Grafs radikalster Roman, der vielleicht gerade aufgrund seiner zerstörerischen Gewalt sein unbekanntestes Buch geblieben ist.

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 172

Über den Autor

Graf, Oskar Maria

Oskar Maria Graf wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Von 1911 an lebte er als Schriftsteller in München. Mit seinem Roman »Wir sind Gefangene« gelang ihm 1927 der Durchbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging er nach Wien, wo er mit seinem berühmten »Verbrennt mich!«-Aufruf gegen das NS-Regime protestierte. Ab 1938 lebte er in New York, wo er das Buch seiner Herkunft und mit ihm ein Stück deutscher Geschichte schrieb : »Das Leben meiner Mutter«. Oskar Maria Graf starb 1967 in New York.