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»Freiheit für Nelson Mandela«

Die Solidaritätskampagne in der Bundesrepublik Deutschland

Fast drei Jahrzehnte befand er sich in Gefangenschaft und ist dennoch die berühmteste Person, die mit außerordentlicher Kraft und bemerkenswerter Widerstandsfähigkeit das Apartheidregime in Südafrika bekämpfte: Nelson Mandela. Nach dem Ende der Apartheid war Mandela von 1994 bis 1999 der erste Präsident des demokratischen Südafrika. Sein Tod am 5. Dezember 2013 löste weltweit Trauer aus. Nelson Mandela steht für die Überwindung der Apartheid und ist Träger des Friedensnobelpreises. Auch in Deutschland avancierte er zum Symbol für den Kampf gegen Rassismus und Ungerechtigkeit. Wie jedoch ist es möglich, dass eine Person, die fast 27 Jahre in Haft verbracht hat, derart berühmt werden konnte? Und aus welchem Grund wurde ihm, obwohl er sich so vehement für den Kampf einsetzte, der Friedensnobelpreis verliehen?Diesen und anderen Fragen möchte die vorliegende wissenschaftliche Studie nachgehen. Zu diesem Zweck beleuchtet sie insbesondere die »Freiheit für Nelson Mandela«-Kampagne, die in Deutschland innerhalb der Solidaritätsbewegung vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren eine bedeutende Rolle spielte. Um die Neuen Sozialen Bewegungen in der Bundesrepublik näher zu veranschaulichen, wird die Kampagne beispielhaft auf ihre soziale Zusammensetzung, ihre Ziele und Mittel sowie Aktionsformen analysiert.

Da internationale Anti-Apartheid-Bewegungen bislang kaum im Interesse der Wissenschaft standen, leistet die vorliegende Studie einen bedeutenden Beitrag in dieser Hinsicht.

Da internationale Anti-Apartheid-Bewegungen bislang kaum im Interesse der Wissenschaft standen, leistet die vorliegende Studie einen bedeutenden Beitrag in dieser Hinsicht.

ISBN: 978-3-86906-664-6 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Fast drei Jahrzehnte befand er sich in Gefangenschaft und ist dennoch die berühmteste Person, die mit außerordentlicher Kraft und bemerkenswerter Widerstandsfähigkeit das Apartheidregime in Südafrika bekämpfte: Nelson Mandela. Nach dem Ende der Apartheid war Mandela von 1994 bis 1999 der erste Präsident des demokratischen Südafrika. Sein Tod am 5. Dezember 2013 löste weltweit Trauer aus. Nelson Mandela steht für die Überwindung der Apartheid und ist Träger des Friedensnobelpreises. Auch in Deutschland avancierte er zum Symbol für den Kampf gegen Rassismus und Ungerechtigkeit. Wie jedoch ist es möglich, dass eine Person, die fast 27 Jahre in Haft verbracht hat, derart berühmt werden konnte? Und aus welchem Grund wurde ihm, obwohl er sich so vehement für den Kampf einsetzte, der Friedensnobelpreis verliehen?Diesen und anderen Fragen möchte die vorliegende wissenschaftliche Studie nachgehen. Zu diesem Zweck beleuchtet sie insbesondere die »Freiheit für Nelson Mandela«-Kampagne, die in Deutschland innerhalb der Solidaritätsbewegung vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren eine bedeutende Rolle spielte. Um die Neuen Sozialen Bewegungen in der Bundesrepublik näher zu veranschaulichen, wird die Kampagne beispielhaft auf ihre soziale Zusammensetzung, ihre Ziele und Mittel sowie Aktionsformen analysiert.

Da internationale Anti-Apartheid-Bewegungen bislang kaum im Interesse der Wissenschaft standen, leistet die vorliegende Studie einen bedeutenden Beitrag in dieser Hinsicht.

Produktdetails

  • Seiten : 136
  • Einband : Paperback

Über den Autor