19,90 

Kaiserin Elisabeth ganz privat

Briefe an ihre intimste Vertraute Ida Ferenczy

Intime Einblicke in den privaten Alltag der Kaiserin Elisabeth

»Meine liebe Ida!
Gestern abends bekam ich endlich Deinen ersten Brief und trotzdem (was bei mir selten vorkommt, nicht wahr?) ich nicht in der Stimmung bin zu schreiben – beantworte ich doch sofort Deinen Brief, schon darum, da ich glaube, Du brennst vor Neugierde zu erfahren, was ich seit Samstag Nachmittag mache (…)«

Diese Zeilen schrieb Kaiserin Elisabeth ihrer intimsten Freundin und Vertrauten, der Vorleserin Ida Ferenczy de Vecseszék. Wenn sie getrennt waren, hielten die beiden per Briefkorrespondenz engen Kontakt. Elisabeth berichtete dann in einem unterhaltsamen Plauderton ausführlich von ihrer bayerischen Verwandtschaft, ihrer Schwangerschaft mit Marie Valerie und deren Kleinkindzeit, ihren Kuraufenthalten, den Jagden und noch vielem mehr. Durch diese schriftlichen Dokumente gewinnt der Leser einen ganz privaten Einblick in den Alltag der österreichischen Kaiserin.
Auszüge aus den Briefen kennt man bereits aus der gängigen Elisabeth-Literatur, nun werden sie von der profunden Sisi-Kennerin Beatrix Meyer in vollem Umfang dem breiten Publikum präsentiert.

»Ich entbehre sehr unsere lieben, langen Gespräche in den lila Zimmern, wo wir uns sehr gut unterhalten haben. (…) Und Du? Genießt Du Deinen Urlaub? Kokettierst Du nicht mit Deinen alten und ehemaligen Freunden? Jetzt Gott mit Dir, ich gehe zu meinen Pferden. (…)
In Liebe umarmt Dich, meine liebe Ida,
Elisabeth«

 

Achtung: Dieser Titel erscheint voraussichtlich im September 2020!

 

Von Beatrix Meyer im Allitera Verlag ebenfalls erhältlich:

»Kaiserin Elisabeth und ihr Ungarn«
Neue Erkenntnisse über Kaiserin Elisabeths Beziehung zu Ungarn und dem ungarischen Volk, abseits vom Sisi-Klischee.

Dieses Buch erscheint am 28. September 2020.

Erste vollständige Veröffentlichung der Briefe der österreichischen Kaiserin an ihre ungarische Vorleserin

ISBN: 978-3-96233-217-4 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , , ,

Beschreibung

Intime Einblicke in den privaten Alltag der Kaiserin Elisabeth

»Meine liebe Ida!
Gestern abends bekam ich endlich Deinen ersten Brief und trotzdem (was bei mir selten vorkommt, nicht wahr?) ich nicht in der Stimmung bin zu schreiben – beantworte ich doch sofort Deinen Brief, schon darum, da ich glaube, Du brennst vor Neugierde zu erfahren, was ich seit Samstag Nachmittag mache (…)«

Diese Zeilen schrieb Kaiserin Elisabeth ihrer intimsten Freundin und Vertrauten, der Vorleserin Ida Ferenczy de Vecseszék. Wenn sie getrennt waren, hielten die beiden per Briefkorrespondenz engen Kontakt. Elisabeth berichtete dann in einem unterhaltsamen Plauderton ausführlich von ihrer bayerischen Verwandtschaft, ihrer Schwangerschaft mit Marie Valerie und deren Kleinkindzeit, ihren Kuraufenthalten, den Jagden und noch vielem mehr. Durch diese schriftlichen Dokumente gewinnt der Leser einen ganz privaten Einblick in den Alltag der österreichischen Kaiserin.
Auszüge aus den Briefen kennt man bereits aus der gängigen Elisabeth-Literatur, nun werden sie von der profunden Sisi-Kennerin Beatrix Meyer in vollem Umfang dem breiten Publikum präsentiert.

»Ich entbehre sehr unsere lieben, langen Gespräche in den lila Zimmern, wo wir uns sehr gut unterhalten haben. (…) Und Du? Genießt Du Deinen Urlaub? Kokettierst Du nicht mit Deinen alten und ehemaligen Freunden? Jetzt Gott mit Dir, ich gehe zu meinen Pferden. (…)
In Liebe umarmt Dich, meine liebe Ida,
Elisabeth«

 

Achtung: Dieser Titel erscheint voraussichtlich im September 2020!

 

Von Beatrix Meyer im Allitera Verlag ebenfalls erhältlich:

»Kaiserin Elisabeth und ihr Ungarn«
Neue Erkenntnisse über Kaiserin Elisabeths Beziehung zu Ungarn und dem ungarischen Volk, abseits vom Sisi-Klischee.

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 160

Über den Autor

Meyer, Beatrix

Beatrix Meyer studierte Germanistik und Geschichte in Pécs (Ungarn) und Erlangen. Die gebürtige Ungarin arbeitete jahrelang als Fremdsprachenlehrerin für Deutsch. Seit ihrem Umzug nach Deutschland vertiefte sie sich in die Familiengeschichte der Hofdame Gräfin Festetics und ist Mitherausgeberin einer Auswahl deren Tagebücher. Im Zuge ihrer Forschungsarbeit setzte sie sich eingehend mit dem Schicksal der legendären Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn auseinander und entdeckte dabei zahlreiche bisher unbeachtet gebliebene Quellen.