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Kleine große Orgelwelt

25 Beiträge von verschiedener Art gesammelt und herausgegeben von Silke Berdux

Bei keinem anderen Musikinstrument ist der Gegensatz klein – groß so ausgeprägt wie bei der Orgel. Besitzt ein Positiv von den Ausmaßen eines Kleiderschranks vielleicht vier bis sechs Register, d. h. ca. 200 bis 300 Pfeifen, so verfügt die Passauer Domorgel, in den 1920er-Jahren als größte Orgel der Welt erbaut, aktuell (seit 1993) über 233 Register und knapp 18.000 Pfeifen.
Der vorliegende Band widmet sich in seinen 25 Beiträgen größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik.
Nachdem alle Beiträge schon einmal im Druck erschienen sind – teils an entlegenen Orten –, wurden sie für den Wiederabdruck neu durchgesehen und aktualisiert. Die Spannweite der Themen reicht dabei von älterer süddeutscher Orgelmusik bis zu dem Komponisten Karl Höller (1907–1987), von dem zwei bislang unbekannte Jugendwerke präsentiert werden. Quer durch alle Beiträge zieht sich der enge Zusammenhang von Orgelbau und Orgelspiel, der auch in der langjährigen beruflichen Praxis des Verfassers als Orgellehrer und als Orgelspieler immer wieder ein zentrales Thema war.

Der vorliegende Band widmet sich größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik

ISBN: 978-3-96233-124-5 Kategorie:

Beschreibung

Bei keinem anderen Musikinstrument ist der Gegensatz klein – groß so ausgeprägt wie bei der Orgel. Besitzt ein Positiv von den Ausmaßen eines Kleiderschranks vielleicht vier bis sechs Register, d. h. ca. 200 bis 300 Pfeifen, so verfügt die Passauer Domorgel, in den 1920er-Jahren als größte Orgel der Welt erbaut, aktuell (seit 1993) über 233 Register und knapp 18.000 Pfeifen.
Der vorliegende Band widmet sich in seinen 25 Beiträgen größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik.
Nachdem alle Beiträge schon einmal im Druck erschienen sind – teils an entlegenen Orten –, wurden sie für den Wiederabdruck neu durchgesehen und aktualisiert. Die Spannweite der Themen reicht dabei von älterer süddeutscher Orgelmusik bis zu dem Komponisten Karl Höller (1907–1987), von dem zwei bislang unbekannte Jugendwerke präsentiert werden. Quer durch alle Beiträge zieht sich der enge Zusammenhang von Orgelbau und Orgelspiel, der auch in der langjährigen beruflichen Praxis des Verfassers als Orgellehrer und als Orgelspieler immer wieder ein zentrales Thema war.

Produktdetails

  • Einband : Hardcover
  • Seiten : 284

Über den Autor