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Literarisches Bayern

Ein Lesebuch

»Was über Bayern gesagt wird, stimmt immer –und das Gegenteil stimmt auch.«
Herbert Riehl-Heyse

Gibt es noch eine bayerische Literatur, oder gibt es nur noch eine Literatur in Bayern? Ist Bayerisch mehr als eine Sprache? Ist es gar ein Lebensgefühl, das tief in Traditionen und Gebräuchen wurzelt? Wer Bayern hört, denkt sofort an Lederhosen und Leinenjacken, Edelweiß und Edelstoff, saftige Wiesen und Alpenglühen. Vorurteile gegen Bayern und das Bayerische haben eine lange Tradition. Dass diese Landschaft seit Jahrhunderten Inspirationsort und Kulisse für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist, wird dabei gerne vergessen. Die Lektüre dieses Lesebuchs versammelt Geschichten von Land und Leuten und wird zu einer Reise in eine längst verlorene Zeit. Elisabeth Tworek suchte in Bibliotheken nach Büchern und Texten, die offenbaren, was wirklich dran ist an der besonderen bayerischen Lebensart. Gefunden hat sie mehr als hundert Jahre bayerischer Literatur von Ludwig Thoma bis Herbert Achternbusch, von Lena Christ bis Erika Mann.

Elisabeth Tworek hat in ihrem Lesebuch einen Querschnitt von Geschichten bayerischer oder in Bayern wohnender Schriftsteller zusammengestellt, der ein Bild Bayerns vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart des 21. Jahrhunderts vermittelt.


»Literarisches Bayern« ist Bayern 2 Favorit vom 12. Mai 2009, hören Sie hierzu den Live-Mitschnitt (ca. 16 mb).

Ein Querschnitt von Geschichten bayerischer oder in Bayern wohnender Schriftsteller vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart.

ISBN: 978-3-86906-014-9 Kategorien: , ,

Beschreibung

»Was über Bayern gesagt wird, stimmt immer –und das Gegenteil stimmt auch.«
Herbert Riehl-Heyse

Gibt es noch eine bayerische Literatur, oder gibt es nur noch eine Literatur in Bayern? Ist Bayerisch mehr als eine Sprache? Ist es gar ein Lebensgefühl, das tief in Traditionen und Gebräuchen wurzelt? Wer Bayern hört, denkt sofort an Lederhosen und Leinenjacken, Edelweiß und Edelstoff, saftige Wiesen und Alpenglühen. Vorurteile gegen Bayern und das Bayerische haben eine lange Tradition. Dass diese Landschaft seit Jahrhunderten Inspirationsort und Kulisse für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist, wird dabei gerne vergessen. Die Lektüre dieses Lesebuchs versammelt Geschichten von Land und Leuten und wird zu einer Reise in eine längst verlorene Zeit. Elisabeth Tworek suchte in Bibliotheken nach Büchern und Texten, die offenbaren, was wirklich dran ist an der besonderen bayerischen Lebensart. Gefunden hat sie mehr als hundert Jahre bayerischer Literatur von Ludwig Thoma bis Herbert Achternbusch, von Lena Christ bis Erika Mann.

Elisabeth Tworek hat in ihrem Lesebuch einen Querschnitt von Geschichten bayerischer oder in Bayern wohnender Schriftsteller zusammengestellt, der ein Bild Bayerns vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart des 21. Jahrhunderts vermittelt.


»Literarisches Bayern« ist Bayern 2 Favorit vom 12. Mai 2009, hören Sie hierzu den Live-Mitschnitt (ca. 16 mb).

Zusätzliche Information

Münchner Merkur

»Eine höchst vergnügliche Lektüre – für Einheimische ebenso wie für Zug'roaste.« Rolf May, 18.04.2009

Abendzeitung

»»Wer wissen will, wie die Bayern wirklich ticken, bekommt mit diesem Lesebuch eine besonders erhellende Antwort.« Roman Grill, 07.10.2009

Bayern 2 Favoriten

»eine, die sich in der bayerischen Literatur mindestens so gut auskennt wie im Land, das diese Literatur oft beschreibt, ist Elisabeth Tworek.« Stefan Leibold, 12.05.2009

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 200

Über den Autor

Tworek, Elisabeth (Hg.)

Elisabeth Tworek, geboren in Murnau, leitet seit 1994 die Monacensia, Literaturarchiv und Bibliothek der Stadt München. Sie ist Literaturwissenschaftlerin, freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur in Bayern vorgelegt. Im Allitera Verlag sind von ihr folgende Lesebücher erschienen: »Literarisches Bayern« (2009), »Literarische Sommerfrische« (2011), »Literarische Wetterlagen« (2013) und »grad raus. Musik und Literatur im Wirtshaus« (2014).