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München leuchtet für die Wissenschaft

Berühmte Forscher und Gelehrte. Band 2

An viele Wissenschaftler, deren Wirken in und für München wichtig war, erinnern mittlerweile nur noch Straßennamen, beispielsweise die Fallmerayer- oder die Martiusstraße in Schwabing oder die Quiddestraße in Neuperlach. Aber was haben diese Menschen auf dem Gebiet der Wissenschaft Bahnbrechendes geleistet? Und wie waren sie privat, jenseits des Wissenschaftsbetriebs? Der zweite Begleitband zur erfolgreichen Vortrags- und BR-Sendereihe »München leuchtet für die Wissenschaft – Berühmte Forscher und Gelehrte« will diese Fragen beantworten und zeichnet die Lebenslinien von berühmten Wissenschaftlern nach, die in München arbeiteten und lebten. TU-Präsident Wolfgang Herrmann stellt den Ingenieur Carl von Linde vor, der den bayerischen Brauereien zu den ersten funktionierenden Kühlmaschinen Deutschlands verhalf – und Millionen Durstigen auch im Hochsommer zu einem kühlen Bier. Außerdem porträtiert Dr. Hannelore Putz (LMU München) den Orientforscher Jakob Philipp Fallmerayer, Prof. Dr. Markus Riederer (Universität Würzburg) den Botaniker Carl Friedrich Philipp von Martius, Prof. em. Carl Decker den Biochemiker Feodor Lynen, Prof. em. Dr. Karl Holl den Historiker und Politiker Ludwig Qidde, Dr. Hiltrud Häntzschel die Historikerin Ricarda Huch und Prof. Dr. Elisabeth Vaupel (Deutsches Museum) den Chemiker Heinrich Wieland.

»Ein farbiges und fachübergreifendes Bild der Wissenschaftsgeschichte und des Universitätslebens.«
Süddeutsche Zeitung

»Ein farbiges und fachübergreifendes Bild der Wissenschaftsgeschichte und des Universitätslebens.«

ISBN: 978-3-86520-286-4 Kategorien: , , , Schlüsselwort:

Beschreibung

An viele Wissenschaftler, deren Wirken in und für München wichtig war, erinnern mittlerweile nur noch Straßennamen, beispielsweise die Fallmerayer- oder die Martiusstraße in Schwabing oder die Quiddestraße in Neuperlach. Aber was haben diese Menschen auf dem Gebiet der Wissenschaft Bahnbrechendes geleistet? Und wie waren sie privat, jenseits des Wissenschaftsbetriebs? Der zweite Begleitband zur erfolgreichen Vortrags- und BR-Sendereihe »München leuchtet für die Wissenschaft – Berühmte Forscher und Gelehrte« will diese Fragen beantworten und zeichnet die Lebenslinien von berühmten Wissenschaftlern nach, die in München arbeiteten und lebten. TU-Präsident Wolfgang Herrmann stellt den Ingenieur Carl von Linde vor, der den bayerischen Brauereien zu den ersten funktionierenden Kühlmaschinen Deutschlands verhalf – und Millionen Durstigen auch im Hochsommer zu einem kühlen Bier. Außerdem porträtiert Dr. Hannelore Putz (LMU München) den Orientforscher Jakob Philipp Fallmerayer, Prof. Dr. Markus Riederer (Universität Würzburg) den Botaniker Carl Friedrich Philipp von Martius, Prof. em. Carl Decker den Biochemiker Feodor Lynen, Prof. em. Dr. Karl Holl den Historiker und Politiker Ludwig Qidde, Dr. Hiltrud Häntzschel die Historikerin Ricarda Huch und Prof. Dr. Elisabeth Vaupel (Deutsches Museum) den Chemiker Heinrich Wieland.

»Ein farbiges und fachübergreifendes Bild der Wissenschaftsgeschichte und des Universitätslebens.«
Süddeutsche Zeitung

Zusätzliche Information

Seiten

176

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 176

Über den Autor

Leutheusser, Ulrike (Hg.)

Ulrike Leutheusser studierte Geschichte, Geografie und Latein in Köln und Berlin. Sie verantwortete 15 Jahre den Programmbereich Wissenschaft-Bildung-Geschichte im Bayerischen Fernsehen und wurde für ihre journalistische Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Allitera Verlag hat sie folgende Bände herausgegeben: »München leuchtet für die Wissenschaft« (2 Bände, 2007, 2008), »›Dem Geiste alle Tore öffnen‹. König Maximilian II. von Bayern und die Wissenschaft« (2009), »Prinzregent Luitpold von Bayern« (2012), »König Ludwig III. und das Ende der Monarchie in Bayern« (2014) und »Frauen im Schatten von Schloss Elmau« (2017).

Author

Professor Dr. Dr. h. c. mult. Heinrich Nöth hatte 30 Jahre lang an der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Lehrstuhl für Anorganische Chemie inne. Obwohl mittlerweile emeritiert forscht er weiter auf dem Gebiet der Wasserstoffverbindungen sowie der Hauptgruppenelemente. Seine Forschungsergebnisse wurden durch zahlreiche Auszeichnungen gewürdigt. Er war zweimal Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker und acht Jahre lang Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.