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ACHTUNG: Die erste Ausgabe dieses Titels ist leider vergriffen. Eine vollständig überarbeitete Neuauflage ist in Planung.

Die Münchner Palais zählten vor dem Zweiten Weltkrieg zu den Architekturjuwelen Deutschlands. Klangvolle Namen wie Henrico Zuccalli, François de Cuvilliés, Jean Baptiste Métivier oder Leo von Klenze standen für höchstes baumeisterliches Handwerk und prachtvolle Ausstattungskunst. Aber nur wenige Gebäude entgingen den Bombenangriffen zwischen 1940 und 1945, viele wurden – schwer zerstört – in der Phase der Schuttbeseitigung und des Wiederaufbaus in den Nachkriegsjahren ganz beseitigt. Erstmalig dokumentiert der vorliegende Band adeliges Bauen in der Landeshauptstadt vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Anhand umfangreichen Bild- und Quellenmaterials gelingt es den Autoren, den ursprünglichen und den heutigen Bestand aufzuzeigen. In 54 ausführlichen Einzelporträts stellen sie damit ein Stück Münchner Architekturgeschichte in den Kontext der politischen und sozialen Zeitläufe und lassen nicht nur die Palais, sondern auch deren Bewohner wieder lebendig werden.

In 54 Einzelporträts stellen die Autoren die Münchner Palais in den Kontext der politischen und sozialen Zeitläufe und lassen dabei auch die Bewohner wieder lebendig werden.

ISBN: 978-3-86906-820-6 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

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Beschreibung

ACHTUNG: Die erste Ausgabe dieses Titels ist leider vergriffen. Eine vollständig überarbeitete Neuauflage ist in Planung.

Die Münchner Palais zählten vor dem Zweiten Weltkrieg zu den Architekturjuwelen Deutschlands. Klangvolle Namen wie Henrico Zuccalli, François de Cuvilliés, Jean Baptiste Métivier oder Leo von Klenze standen für höchstes baumeisterliches Handwerk und prachtvolle Ausstattungskunst. Aber nur wenige Gebäude entgingen den Bombenangriffen zwischen 1940 und 1945, viele wurden – schwer zerstört – in der Phase der Schuttbeseitigung und des Wiederaufbaus in den Nachkriegsjahren ganz beseitigt. Erstmalig dokumentiert der vorliegende Band adeliges Bauen in der Landeshauptstadt vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Anhand umfangreichen Bild- und Quellenmaterials gelingt es den Autoren, den ursprünglichen und den heutigen Bestand aufzuzeigen. In 54 ausführlichen Einzelporträts stellen sie damit ein Stück Münchner Architekturgeschichte in den Kontext der politischen und sozialen Zeitläufe und lassen nicht nur die Palais, sondern auch deren Bewohner wieder lebendig werden.

Zusätzliche Information

Süddeutsche Zeitung

»Das prächtig ausgestattete, mehrere Kilo schwere Werk gehört sicherlich zu den schönsten München-Büchern der vergangenen Jahre.« Wolfgang Görl, 30.11.2016

Schönere Heimat

»ein höchst eindrucksvolles, durch die zahlreichen, hervorragenden Bildreproduktionenen äußerst ansprechendes Standardwerk« Wolfgang Burgmair, Heft 3/2017

Produktdetails

  • Einband : Hardcover
  • Seiten : 832

Über den Autor

Author

Konstantin Köppelmann (1961–2014) war nach seiner Ausbildung am Richard-Strauss-Konservatorium München und am Salzburger Mozarteum 25 Jahre als Kirchenmusiker an der evangelisch-lutherischen Immanuelkirche in München sowie als freischaffender Bariton-Solist tätig. Seine Leidenschaft galt der Barockmusik, die er zum Teil rekonstruiert und in mehreren Münchner Erst- und Uraufführungen von Werken für Chor und Orchester zum Klingen gebracht hat, sowie der Architektur des 18. Jahrhunderts, deren exzellenter und fundierter Kenner er war. Im Dezember 2014 verstarb Konstantin Köppelmann im Alter von 55 Jahren noch während der Arbeit an diesem Buch.

Pedarnig, Dietlind

Dietlind Pedarnig, geboren 1960 in München, studierte Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitet heute als Lektorin im Allitera Verlag. Hier hat sie den Fotobildband »Momentaufnahmen« (2012), die Anthologie »Bayerische Schriftstellerinnen« (2013) und die Adventskalender »Die Krippen des Bayerischen Nationalmuseums« (2013) und »Bayerisches Brauchtum im Advent« (2015) herausgegeben. 2016 erschien von ihr in Zusammenarbeit mit Konstantin Köppelmann der Prachtbildband »Münchner Palais«.