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Musik in Bayern. Band 84. Jahrgang 2019

Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e. V. Band 84. Jahrgang 2019.

Die Erforschung der Musikgeschichte in Bayern ist das Hauptanliegen der Reihe Musik in Bayern, die von der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e. V. herausgegeben wird. Inhaltlich zeigt sich in den Jahrbüchern eine thematische Vielfalt, die über rein regional-historische Forschung hinausweist.
Musik in Bayern veröffentlicht Beiträge zur Musikgeschichte und musikalischen Denkmalpflege in Bayern. Neben musik­historischen Themen werden regelmäßig auch zeitgenössische Komponisten mit ihrem Werk vorgestellt. Jedes Heft enthält ferner eine Sektion „Neue Orgeln in Bayern“ sowie Rezensionen zu neu erschienenen Büchern und Tonträgern.

Aus dem Inhalt:

Henry Hope: Ein Kreuzlied? Walthers von der Vogelweide Palästinalied im Kontext der Überlieferung
Barbara Eichner: Abermals vom Antichrist: Orlando di Lassos Theaterchöre und die Musikdramaturgie der frühen Jesuitenbühne
Moritz Kelber: „Musikalische Denkmäler der Steinätzkunst“ oder die Säulen des Jubal
Katelijne Schiltz: Bella guerriera mia (München, Bayerische Staatsbibliothek, Mus. ms. 1503g) und Pietro Bembos Kriegsdienst der Liebe
Bernhold Schmid: Was der Kuckuck und der Rabe in der Liturgie zu suchen haben. Tropierte Magnificat im jesuitischen Umfeld
Sascha Wegner: „Angaben variieren […], wie es in solchen Dingen zu gehen pflegt“ – Der ‚Wettstreit‘ zwischen Mozart und Clementi im Angesicht ‚alternativer Fakten‘
Christian Thomas Leitmeir: Verschollene, verborgene und verstörende Spuren Mozarts im Schaffen von Richard Strauss
Claus Bockmaier: Zu jüngst wiederaufgeführten Kirchenwerken von Gaetano Donizetti und Johann Simon Mayr mit ihren Gattungsvoraussetzungen
Joachim Kremer: Liszt, Meyerbeer, Cosima Wagner und ihre Kontakte in den Südwesten: Musikalische Adelskultur in der Region
Bernhard Bleibinger: Mei liaba Scholi! Spurensuche und kulturelles Erinnern bei Indigenen in Oberbayern
Margret Madelung: „denn er arbeitet nur zum nutzen der Musique, und nicht seines nutzens wegen allein, sonst würde er gleich fertig sein“ – Die Analyse von handwerklichem Aufwand beim Bau von frühen Hammerflügeln

ISBN: 978-3-96233-201-3 Kategorie:

Beschreibung

Die Erforschung der Musikgeschichte in Bayern ist das Hauptanliegen der Reihe Musik in Bayern, die von der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte e. V. herausgegeben wird. Inhaltlich zeigt sich in den Jahrbüchern eine thematische Vielfalt, die über rein regional-historische Forschung hinausweist.
Musik in Bayern veröffentlicht Beiträge zur Musikgeschichte und musikalischen Denkmalpflege in Bayern. Neben musik­historischen Themen werden regelmäßig auch zeitgenössische Komponisten mit ihrem Werk vorgestellt. Jedes Heft enthält ferner eine Sektion „Neue Orgeln in Bayern“ sowie Rezensionen zu neu erschienenen Büchern und Tonträgern.

Aus dem Inhalt:

Henry Hope: Ein Kreuzlied? Walthers von der Vogelweide Palästinalied im Kontext der Überlieferung
Barbara Eichner: Abermals vom Antichrist: Orlando di Lassos Theaterchöre und die Musikdramaturgie der frühen Jesuitenbühne
Moritz Kelber: „Musikalische Denkmäler der Steinätzkunst“ oder die Säulen des Jubal
Katelijne Schiltz: Bella guerriera mia (München, Bayerische Staatsbibliothek, Mus. ms. 1503g) und Pietro Bembos Kriegsdienst der Liebe
Bernhold Schmid: Was der Kuckuck und der Rabe in der Liturgie zu suchen haben. Tropierte Magnificat im jesuitischen Umfeld
Sascha Wegner: „Angaben variieren […], wie es in solchen Dingen zu gehen pflegt“ – Der ‚Wettstreit‘ zwischen Mozart und Clementi im Angesicht ‚alternativer Fakten‘
Christian Thomas Leitmeir: Verschollene, verborgene und verstörende Spuren Mozarts im Schaffen von Richard Strauss
Claus Bockmaier: Zu jüngst wiederaufgeführten Kirchenwerken von Gaetano Donizetti und Johann Simon Mayr mit ihren Gattungsvoraussetzungen
Joachim Kremer: Liszt, Meyerbeer, Cosima Wagner und ihre Kontakte in den Südwesten: Musikalische Adelskultur in der Region
Bernhard Bleibinger: Mei liaba Scholi! Spurensuche und kulturelles Erinnern bei Indigenen in Oberbayern
Margret Madelung: „denn er arbeitet nur zum nutzen der Musique, und nicht seines nutzens wegen allein, sonst würde er gleich fertig sein“ – Die Analyse von handwerklichem Aufwand beim Bau von frühen Hammerflügeln

Produktdetails

  • Einband : Klappenbroschur
  • Seiten : 292

Über den Autor