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Musikalische Improvisation im Kontext inklusiver Pädagogik

Musikalische Improvisation wird oft mit partizipativem, dialogischem oder kooperativem Musikmachen in Verbindung gebracht und demzufolge als besonders geeignete Perspektive für inklusionspädagogische Interventionen eingeschätzt.
In der vorliegenden Arbeit werden diese Setzungen kritisch thematisiert, indem Passungen und Unterschiede zwischen allgemeinpädagogischen inklusionsbezogenen Modellen und domänenspezifischen Aspekten herausgearbeitet werden. Auf dieser Basis wird eine improvisationsdidaktische Rahmung für inklusiven Musikunterricht vorgeschlagen. Damit leistet die Dissertation von Martin Weber sowohl einen Beitrag zur konzeptionellen Ausarbeitung des Lehr- und Lernfelds Improvisation als auch zur fachdidaktischen Grundlagenforschung im Kontext aktueller inklusionsbezogener Anforderungen.

Dieser Titel erscheint Ende September 2020.

Band 11 der Reihe »Musik Kontexte Perspektive«

ISBN: 978-3-96233-241-9 Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Musikalische Improvisation wird oft mit partizipativem, dialogischem oder kooperativem Musikmachen in Verbindung gebracht und demzufolge als besonders geeignete Perspektive für inklusionspädagogische Interventionen eingeschätzt.
In der vorliegenden Arbeit werden diese Setzungen kritisch thematisiert, indem Passungen und Unterschiede zwischen allgemeinpädagogischen inklusionsbezogenen Modellen und domänenspezifischen Aspekten herausgearbeitet werden. Auf dieser Basis wird eine improvisationsdidaktische Rahmung für inklusiven Musikunterricht vorgeschlagen. Damit leistet die Dissertation von Martin Weber sowohl einen Beitrag zur konzeptionellen Ausarbeitung des Lehr- und Lernfelds Improvisation als auch zur fachdidaktischen Grundlagenforschung im Kontext aktueller inklusionsbezogener Anforderungen.

Dieser Titel erscheint Ende September 2020.

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 332

Über den Autor

Author

Martin Weber studierte Lehramt für Sonderpädagogik mit den Fächern Musik und Deutsch an der Universität zu Köln, wo er 2020 auch promoviert wurde. Er arbeitet als Förderschullehrer sowie als freiberuflicher Musiker. Seine Schwerpunkte in Forschung und universitärer Lehre liegen in den Bereichen Inklusive Musikdidaktik, Didaktik der (Gruppen-)Improvisation, Ensemblespiel und musikpädagogische Diagnose.