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Ohne Dach, ohne Ofen, ohne Bett

Obdachlose Menschen in München

Eine sensible unsentimentale Erzählung zu obdachlosen Menschen in München

Bewegende Geschichten und berührende Bilder

Obdachlose Menschen in München – Wie unsichtbar schreiten, schlurfen, schlafen sie zwischen uns sauberen, eilenden, reichen Menschen. Mitten in unserer Stadt: Menschen, die kein Haus, keine Wohnung, nicht einmal ein Zimmer haben. Sie leben im Müll, im Dreck, in dunklen Ecken.
Mit Bleistift und Skizzenbuch unterwegs in der Stadt porträtiert Sabine Roidl obdachlose Menschen und lässt sie aus ihrem Leben berichten. Vom täglichen Kampf um eine warme Mahlzeit, einen sicheren Schlafplatz. Von der Gefahr, in aggressive Situationen zu geraten, aber auch vom Zusammenhalt untereinander, von Freundschaften, die entstehen. Und den großen Träumen, von denen, die nichts mehr haben. Dabei begegnet sie Lebensgeschichten und Schicksalen, die wie aus einem schlechten Film zu sein scheinen und Menschen, die froh sind, dass die Künstlerin ihre Geschichten anhört ohne Fragen zu stellen.

»Wovon ich träume? Ich sage Ihnen, wovon ich geträumt hätte: Von einem Haus, von einer lieben Frau, das wäre mein Glück gewesen. Aber nichts wird mehr gut werden in meinem Leben. Ich habe keine Perspektive, keine Zukunft, nichts.«

Tausend Obdachlose gibt es Schätzungen zufolge in München und die meisten kennen sich. Jeder hat seine Geschichte, hier werden sie erzählt: sensibel und unsentimental.

Informationen zur gleichnamigen Ausstellung im Herbst 2020

Der Band erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Evangelischen Bildungswerk München. Mit der Ausstellung und der gleichnamigen Publikation möchte die Grafinger Künstlerin Sabine Roidl Menschen ohne festen Wohnsitz eine Bühne geben. Die Ausstellung findet voraussichtlich von 27. Oktober 2020 bis 31. Dezember 2020 statt. Einen Eindruck ihrer Arbeit können Sie sich auf ihrer Website unter www.sabineroidl.de machen.

Achtung: Coronabedingt musste die Ausstellung verschoben werden ins Frühjahr 2021!

Nähere Informationen folgen.

Das Thema in der Presse

In der Süddeutschen Zeitung erschien am 17. April 2020 der Artikel »Der Zauber des Zeichnens« von Michaela Pelz, in dem Künstlerin Sabine Roidl Einblicke in ihre Arbeit gibt sowie von der Begegnung mit den obdachlosen Menschen in München auf ihrer zeichnerischen Spurensuche spricht.

 

Einsamkeit unter Menschen

Das ist das zentrale Thema der Autorin Sabine Roidl. In der edition karo ist von ihr das Buch »Das Märchen von der Turmuhrdame« erschienen, eine Erzählung für Kinder und Erwachsene.

Zum Inhalt:

Wie wird Myrte einmal als Erwachsene sein? Klug wie ihre Mutter, die Postmeisterin? Fröhlich wie die Haarschneiderin? Oder rätselhaft wie die Turmuhrdame, die einen Mantel aus Vogelfedern trägt und Schals aus Spinnweben webt?
Es heißt, die Turmuhrdame sei eine Tochter des Falken, der sie einst verbannte. Seither harrt sie in der maroden Turmuhr aus und sagt die Zeit an.
Doch als der Falke Festspiele ankündigt, verlässt die Turmuhrdame die Stadt. Myrte folgt ihr in die ewig-weißen Berge. Sie geht immer weiter und wird gar heiter … Myrte kennt die Frauen der kleinen Stadt, dem liebenswürdigsten Ort im Reich des Falken.

Eine zauberhafte Geschichte über Schuld, wenn zwei, die sich lieben, nicht zueinander finden. Wenn es nun keinen Schuldigen gibt, gibt es dann auch keinen Unschuldigen?

Eine sensible unsentimentale Erzählung zu obdachlosen Menschen in München in bewegenden Geschichten und berührenden Bilder. Mit Zeichnungen von Sabine Roidl

 

ISBN: 978-3-96233-227-3 Kategorien: , Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

Eine sensible unsentimentale Erzählung zu obdachlosen Menschen in München

Bewegende Geschichten und berührende Bilder

Obdachlose Menschen in München – Wie unsichtbar schreiten, schlurfen, schlafen sie zwischen uns sauberen, eilenden, reichen Menschen. Mitten in unserer Stadt: Menschen, die kein Haus, keine Wohnung, nicht einmal ein Zimmer haben. Sie leben im Müll, im Dreck, in dunklen Ecken.
Mit Bleistift und Skizzenbuch unterwegs in der Stadt porträtiert Sabine Roidl obdachlose Menschen und lässt sie aus ihrem Leben berichten. Vom täglichen Kampf um eine warme Mahlzeit, einen sicheren Schlafplatz. Von der Gefahr, in aggressive Situationen zu geraten, aber auch vom Zusammenhalt untereinander, von Freundschaften, die entstehen. Und den großen Träumen, von denen, die nichts mehr haben. Dabei begegnet sie Lebensgeschichten und Schicksalen, die wie aus einem schlechten Film zu sein scheinen und Menschen, die froh sind, dass die Künstlerin ihre Geschichten anhört ohne Fragen zu stellen.

»Wovon ich träume? Ich sage Ihnen, wovon ich geträumt hätte: Von einem Haus, von einer lieben Frau, das wäre mein Glück gewesen. Aber nichts wird mehr gut werden in meinem Leben. Ich habe keine Perspektive, keine Zukunft, nichts.«

Tausend Obdachlose gibt es Schätzungen zufolge in München und die meisten kennen sich. Jeder hat seine Geschichte, hier werden sie erzählt: sensibel und unsentimental.

Informationen zur gleichnamigen Ausstellung im Herbst 2020

Der Band erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Evangelischen Bildungswerk München. Mit der Ausstellung und der gleichnamigen Publikation möchte die Grafinger Künstlerin Sabine Roidl Menschen ohne festen Wohnsitz eine Bühne geben. Die Ausstellung findet voraussichtlich von 27. Oktober 2020 bis 31. Dezember 2020 statt. Einen Eindruck ihrer Arbeit können Sie sich auf ihrer Website unter www.sabineroidl.de machen.

Achtung: Coronabedingt musste die Ausstellung verschoben werden ins Frühjahr 2021!

Nähere Informationen folgen.

Das Thema in der Presse

In der Süddeutschen Zeitung erschien am 17. April 2020 der Artikel »Der Zauber des Zeichnens« von Michaela Pelz, in dem Künstlerin Sabine Roidl Einblicke in ihre Arbeit gibt sowie von der Begegnung mit den obdachlosen Menschen in München auf ihrer zeichnerischen Spurensuche spricht.

 

Einsamkeit unter Menschen

Das ist das zentrale Thema der Autorin Sabine Roidl. In der edition karo ist von ihr das Buch »Das Märchen von der Turmuhrdame« erschienen, eine Erzählung für Kinder und Erwachsene.

Zum Inhalt:

Wie wird Myrte einmal als Erwachsene sein? Klug wie ihre Mutter, die Postmeisterin? Fröhlich wie die Haarschneiderin? Oder rätselhaft wie die Turmuhrdame, die einen Mantel aus Vogelfedern trägt und Schals aus Spinnweben webt?
Es heißt, die Turmuhrdame sei eine Tochter des Falken, der sie einst verbannte. Seither harrt sie in der maroden Turmuhr aus und sagt die Zeit an.
Doch als der Falke Festspiele ankündigt, verlässt die Turmuhrdame die Stadt. Myrte folgt ihr in die ewig-weißen Berge. Sie geht immer weiter und wird gar heiter … Myrte kennt die Frauen der kleinen Stadt, dem liebenswürdigsten Ort im Reich des Falken.

Eine zauberhafte Geschichte über Schuld, wenn zwei, die sich lieben, nicht zueinander finden. Wenn es nun keinen Schuldigen gibt, gibt es dann auch keinen Unschuldigen?

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 88

Über den Autor

Roidl, Sabine

Sabine Roidl, geboren 1973 in Amberg, absolvierte eine Lehre als Druckvorlagenherstellerin. Anschließend war sie einige Jahre als Verlagsgrafikerin angestellt. Sie arbeitete als Buchbindergehilfin und Siebdruckerin, bevor sie ein Studium der Malerei und Grafik an der Schwanthaler Kunstschule in München absolvierte. »Ohne Dach, ohne Ofen, ohne Bett« ist ihr zweites Buch. Weitere Informationen unter www.sabineroidl.de.

Foto: susanne-krauss.com