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The East, the West, and the In-Between in Music

Münchner Veröffentlichungen zur Musikgeschichte. Sonderband 2

Der ‚Osten‘ Europas ist das paradoxe Andere – anders, aber doch nie anders genug, sich den Projektionen, mit denen es belegt wird, beständig widersetzend. An der Konstruktion des Eigenen und des Fremden ist auch die Mu­sik beteiligt, die damit offenbar eine identitätsstiftende Funktion annimmt. Der Schwerpunkt liegt in den hier versammelten Beiträgen auf Musikbei­spielen aus Mittel- und Südosteuropa, doch beschränkt sich der Band nicht darauf: Die Bandbreite reicht von Martin Luther bis Dubioza kolektiv, wobei auch eine globale Perspektive, etwa mit der japanischen Sicht auf die deutsche Musik, Eingang findet.

The ‘East’ of Europe is the paradoxical Other – different, and yet never dif­ferent enough, persistently pushing against the projections with which it is constructed. In the creation of the Self and Other, music is also involved, thus apparently taking on a role in identity formation. While the book’s emphasis is on music examples from central and southeast Europe, the contributions in this volume are not limited to just that: the scope ranges from Martin Luther to Dubioza kolektiv, including a global perspective, such as a Japanese view on German music.

Der zweite Sonderband in der Reihe »Münchner Veröffentlichungen zur Musikgeschichte«.

Beschreibung

Der ‚Osten‘ Europas ist das paradoxe Andere – anders, aber doch nie anders genug, sich den Projektionen, mit denen es belegt wird, beständig widersetzend. An der Konstruktion des Eigenen und des Fremden ist auch die Mu­sik beteiligt, die damit offenbar eine identitätsstiftende Funktion annimmt. Der Schwerpunkt liegt in den hier versammelten Beiträgen auf Musikbei­spielen aus Mittel- und Südosteuropa, doch beschränkt sich der Band nicht darauf: Die Bandbreite reicht von Martin Luther bis Dubioza kolektiv, wobei auch eine globale Perspektive, etwa mit der japanischen Sicht auf die deutsche Musik, Eingang findet.

The ‘East’ of Europe is the paradoxical Other – different, and yet never dif­ferent enough, persistently pushing against the projections with which it is constructed. In the creation of the Self and Other, music is also involved, thus apparently taking on a role in identity formation. While the book’s emphasis is on music examples from central and southeast Europe, the contributions in this volume are not limited to just that: the scope ranges from Martin Luther to Dubioza kolektiv, including a global perspective, such as a Japanese view on German music.

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 236

Über den Autor

Author

David Vondráček (Hg.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik (Czech Academy of Sciences, Institute of Art History). Er wurde bei Prof. Dr. Hartmut Schick an der LMU München in Musikwissenschaft promoviert.