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Wunderbare Menschen

Heitere Chronik einer Arbeiterbühne nebst meinen drolligen und traurigen Erlebnissen dortselbst. Text der Erstausgabe von 1927, herausgegeben von Ullrich Dittmann

Oskar Maria Graf beschreibt in diesem 1927 erstmals erschienenen Buch noch einmal nach »Wir sind Gefangene« ein Stück seines Lebens: die Geschichte seiner knapp zweijährigen Tätigkeit als Dramaturg an einer Münchner Arbeiterbühne. Ganz klassisch sieht er seine Aufgabe als Dichter, er will »belehren und ermuntern« und seinen Genossen in der nachrevolutionären Zeit (1920 / 21) helfen, das »Werk« zu vollenden. Ergreifend und drollig, kurios und alltäglich geht es dabei zu in dieser Chronik. Wir begegnen dem unglücklichen Dichter, dem Schauspieler, dem Arbeiter und dem Direktor – eine wunderbare Gemeinschaft, gezeichnet von einem, der sie miterlebte.

Ergreifend und drollig, kurios und alltäglich geht es zu in dieser Chronik. Wir begegnen dem unglücklichen Dichter, dem Schauspieler, dem Arbeiter und dem Direktor – eine wunderbare Gemeinschaft, gezeichnet von einem, der sie miterlebte.

ISBN: 978-3-86906-009-5 Kategorien: , , Schlüsselwort:

Beschreibung

Oskar Maria Graf beschreibt in diesem 1927 erstmals erschienenen Buch noch einmal nach »Wir sind Gefangene« ein Stück seines Lebens: die Geschichte seiner knapp zweijährigen Tätigkeit als Dramaturg an einer Münchner Arbeiterbühne. Ganz klassisch sieht er seine Aufgabe als Dichter, er will »belehren und ermuntern« und seinen Genossen in der nachrevolutionären Zeit (1920 / 21) helfen, das »Werk« zu vollenden. Ergreifend und drollig, kurios und alltäglich geht es dabei zu in dieser Chronik. Wir begegnen dem unglücklichen Dichter, dem Schauspieler, dem Arbeiter und dem Direktor – eine wunderbare Gemeinschaft, gezeichnet von einem, der sie miterlebte.

Zusätzliche Information

Bayern im Buch

»Ergreifend und drollig geschrieben (…). Sehr empfehlenswert.« Ruth Rosenberg, 01.11.2011

Produktdetails

  • Einband : Paperback
  • Seiten : 136

Über den Autor

Graf, Oskar Maria

Oskar Maria Graf wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Von 1911 an lebte er als Schriftsteller in München. Mit seinem Roman »Wir sind Gefangene« gelang ihm 1927 der Durchbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging er nach Wien, wo er mit seinem berühmten »Verbrennt mich!«-Aufruf gegen das NS-Regime protestierte. Ab 1938 lebte er in New York, wo er das Buch seiner Herkunft und mit ihm ein Stück deutscher Geschichte schrieb : »Das Leben meiner Mutter«. Oskar Maria Graf starb 1967 in New York.